Info: Atmen gegen den Stress

Die Yogis wissen’s schon lange: Die Atmung ist die einzige unwillkürliche Organfunktion, die man selbst beeinflussen kann. Im Yoga werden Atemübungen als Pranayama bezeichnet. Dabei wird durch die Nase geatmet, mit Betonung des Ausatmens.
Diese Technik soll für Leichtigkeit in den Bewegungen, Klarheit der Gedanken und Ruhe im Alltag sorgen. Heidelberger Wissenschaftler haben die Theorie im Tierversuch bestätigt: Sie zeigten, dass die Nasenatmung auch bei Mäusen die Aufmerksamkeit und Gedächtnisprozesse verbessert.
-> zum kompletten Beitrag der Ratgebersendung „Visite“ im NDR.

Ab November biete ich Pranayama-Klassen/Atemtherapie in der Kölner Südstadt an.